Der Maschinenbaukonzern Pentair Inc. hat die Prognosen zum dritten Quartal aufgrund einer schwächeren Nachfrage nach Ausrüstung gesenkt und rechnet nun für jenen Berichtszeitraum mit einer Erlösentwicklung, die gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres flach verlaufen wird. Für das vierte Quartal sieht Pentair im Bereich des Ausrüstungssektors Einnahmen, die das Niveau des Vorjahres um voraussichtlich 30-60 Millionen Dollar unterschreiten.
Für das dritte Quartal erfolgt mit Einbeziehung einer Sonderbelastung von 17 Millionen Dollar bzw 11 Cents je Aktie die Inaussichtstellung eines Gewinns von 30-32 Cents je Aktie. Zuvor ging Pentair von 46-50 Cents je Aktie aus. Die von Thomson First Call erhobenen durchschnittlichen Analystenschätzungen liegen bei einem Gewinn von 48 Cents. Die Gewinnprognosen für das vierte Quartal erstrecken sich auf 33-35 Cents je Aktie, was wiederum unter den ursprünglichen Schätzungen von 53-59 Cents je Aktie liegt.
Auf Sicht des laufenden Gesamtjahres erfolgt die Inaussichtstellung eines operativen Gewinns von 1,72.-1,76 Dollar je Aktie. Hier sehen die Schätzungen an der Wall Street einen Gewinn von 2,08 Dollar je Aktie vor.
Zudem erfolgt für 2006 eine Senkung der Prognosen zum freien Cash-Flow, der vom Konzern während jenes Zeitraums zwischen 170-180 Millionen Dollar erwartet wird. Das ursprüngliche Ziel lag bei 200 Millionen Dollar.
Mit sofortiger Wirkung ist Michael Schrock in das neugeschaffene Amt des President und Chief Operating Officer berufen worden.
